Mac´n´Cheese mit gerösterer Paprika

Einer meiner Facebookfreunde hatte auf die Frage, was ich als nächstes kochen und bloggen soll, nach Käsemaccharoni gefragt. Die Mac´n´Cheese Rezepte im Netz sind zwar mittlerweile nicht mehr zählbar, trotzdem werfe ich jetzt noch mein eigenes, mit Liebe gekochtes und überraschend aromatisches Essen mit in die Manege und hoffe, dass es euch schmeckt. Und ich geh‘ mal davon aus, dass es das tun wird…

Die Sauce an sich ist glutenfrei, das Gericht bleibt es mit Nudeln aus Mais oder Linsen. Die müsst ihr unbedingt mal probieren!  Mein Favorit ist Pasta aus roten Linsen.

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Koreanische Süßkartoffel Glasnudeln mit Spinat und Sesam

Als ich letzte Woche im Asiasupermarkt meines Vetrauens war, habe ich eine Menge mir komplett unbekanntes Zeug gefunden, unter Anderem Glasnudeln aus Süßkartoffeln. Sie sind viel dicker als handelsübliche Glasnudeln aus Reis, muten eher an wie Udonnudeln. Die kamen mir natürlich ganz gelegen, da ich ja seit einiger Zeit schon dem Weizen abgeschworen habe. Heute Abend war es dann soweit, ich habe mich an die Zubereitung gewagt. Weiterlesen

Gesundmach-Puffer mit Hund

Wenn das Kind krank ist und sich Kartoffelpuffer wünscht, darf es auch mal schnell und einfach sein. Für diesen fettigen, aber glücklich machenden Snack braucht ihr nur

  • 1 beschichtete Pfanne
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 EL Kichererbsenmehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rapsöl

Die Kartoffeln reibt ihr mit der Küchenreibe so fein, wie ihr möchtet, drückt die geriebenen Kartoffeln etwas aus, dann gebt ihr das Kichererbsenmehl dazu, salzt und pfeffert den Teig und dann kann er auch schon in die Pfanne.

Hier ist wichtig, dass der Puffer im Öl schwimmt, damit er gleichmäßig durchbackt. Von beiden Seiten bräunen lassen, abtropfen (am besten auf einem Papiertuch) und servieren.

Meine Tochter liebt Kartoffelpuffer mit Apfelmus, das ich der Einfachheit halber im Glas gekauft habe.

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Thaicurry mit Basmatireis *glutenfrei* *sojafrei*

Curry ist ein ganz wundervolles Essen, denn ihr könnt an Gemüse nutzen, worauf ihr gerade Lust habt/was der Kühlschrank hergibt/was gerade im Angebot ist!001 (2)

Wir hatten heute Abend ein tolles Thaicurry, was ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ihr braucht für 4 Portionen:

  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Paprika (ich mag rot oder gelb wegen der Milde am Liebsten)
  • 1/2 Handvoll Zuckerschoten
  • 6 Mini Maiskolben
  • Thaibroccoli
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 6-8 Kirschtomaten
  • 15g Coriander, frisch! – wenn nicht vorhanden 2 Kaffirlimettenblätter
  • 2 Tassen Reis
  • 1 EL rote/gelbe/grüne Currypaste (auf Inhaltsstoffe achten! Oft wird Fischpaste verwendet)
  • Wasser
  • 1 TL Salz

Als Erstes nehmt ihr euch einen mittelgroßen Topf und gebt eine kleine Menge Kokosöl hinein. Bei mittlerer Hitze, wenn das Öl zerlassen ist, könnt ihr den Reis zugeben und schwitzt ihn etwas an. Bevor er Farbe bekommt füllt ihr mit Wasser auf. Hier gilt die Faustregel: 1 Tasse Reis, zwei Tassen Wasser, 1 TL Salz. Einmal aufkochen lassen und dann die Hitze herunter stellen, köcheln lassen, immer mal wieder umrühren, bis alles Wasser verkocht ist, dann ist euer Basmati fertig.

Ihr gebt eine große Pfanne auf den Herd, zerlasst das Kokosöl und fügt dann Zwiebel und gehackten Knoblauch hinzu. Sobald das Gemüse Farbe bekommt, kommen Zuckerschoten, Maiskolben und Thaibroccoli hinzu. Das Ganze lasst ihr fünf Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd, dann kommt die Currypaste hinzu, dann die Kokosmilch. Bei der Kokosmilch habe ich einen besonderen Tippp: nehmt nur das „Feste“ aus der Dose, nicht das Wässrige, somit wird die Sauce am Ende schön sämig.

Jetzt erst die Paprika und die Frühlingszwiebeln hinzugeben, sie haben einen anderen Garpunkt als die festeren Gemüsesorten. Ihr lasst alles zusammen etwas einköcheln, gebt zum Schluss den Koriander dazu und stellt den Herd aus.

Und das war es schon! Lasst es euch schmecken ❤

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